Wir näheren uns den letzten Messerbedrohungen. Heute ging es um Messerbedrohung am Hals und Messerbedrohung am Hals. Wichtig ist es dabei immer, einen möglichst grossen Abstand zwischen Messer und Körper herzustellen und dann den Messerarm zu fixieren, damit der Angreifer den Abstand nicht wieder verringert, schlimmstenfalls zusticht.
Trotzdem bleibt es dabei, bei Messerbedrohungen setzt der Angreifer das Messer regulär als „Meinungsverstärker“ ein. Heisst er will seiner Forderung mit dem Messer Nachdruck verleihen. Ein Messer ist einfach saugefährlich. Selbst kleine Verletzungen, Schnitte oder Stiche können schwerwiegende, evtl. tödliche Folgen haben.
Wenn möglich ist, erfüllt seine Forderungen. Euer Geld oder euer Auto ist es nicht wert, evtl. dafür zu sterben. Anders sieht es aus, wenn ein Angreifer euch mit dem Messer in Schach hält, während ein anderer eure Frau oder eure Kinder vergewaltigen möchte. Dann müsste ihr handeln. Nur für diese Szenarien trainieren wir Messerabwehr.