Spontanes Thema innerhalb der Sommerferien, abhängig davon, wer zum Training kommt und wie weit die Gruppe fortgeschritten ist. Ich entschied mit für den keil, eine Universalabwehr für alle Angriffe, die seitlich geschwungen kommen, wie Schwinger, Messerangriffe von oben, oder Angriffe mit Schlagwaffen.
Wir startetet mit Schwingern und wechselten dann zu Messern. Der Unterschied: bei Messerangriffen müssen wir deutlich mehr in den Angriff hinein gehen, um ein wieder ausholen und erneutes zustechen zu verhindern. Und selbst wenn uns das nicht gelingt, müssen wir in Kontakt mit dem Angreifer bleiben. Denn ein Messerstich ist ggf. überlebbar. Brechen wir den Gegenangriff ab und werden 10 oder 20 mal gestochen, war es das in aller Regel. Ein Messerangriff ist schwer bis gar nicht unverletzt zu überstehen und die Messerabwehr sollte IMMER die allerletzte Option sein. Nur wenn Flucht nicht möglich ist (Alle Fluchtwege versperrt, in die Ecke gedrängt, überraschender Angriff, ich habe Schutzbedürftige dabei, …), versuchen wir uns an der Messerabwehr.
Zum Abschluss die Angriffe als Stressdrill, dann war die Zeit auch schon wieder um.